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Die zero emission-Serie von Wacker Neuson mit dem grünen „e“.

Die emissionsfreien Produktinnovationen von Wacker Neuson stehen für besonderen Bediener- und Umweltschutz ohne Einbußen in der Leistung. Die zero emission-Serie umfasst zwei Akkustampfer, den dual power-Bagger, einen Elektro-Radlader und einen Kettendumper. Mit dieser Serie geht Wacker Neuson einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft und bietet Kunden die Möglichkeit, viele Arbeitsschritte vollkommen emissionsfrei auszuführen.

Insbesondere bei Einsätzen im Graben und innerhalb von Gebäuden können die Akkustampfer AS30e und AS50e ihre Stärken voll ausspielen. Denn das emissionsfreie Arbeiten schont nicht nur den Bediener, sondern erweitert auch das Einsatzspektrum des Stampfers. Das kleinere Modell AS30e ist ein Spezialstampfer für die Verdichtung von Rohrzwickeln. Der Akkustampfer AS50e wird für alle klassischen Stampfer-Arbeiten eingesetzt. Der Akku – der modellunabhängig verwendet werden kann – ist ohne Werkzeug abnehmbar, sodass der Bediener den entladenen Akku mit wenigen Handgriffen gegen einen geladenen austauschen kann. Aufgrund der Emissionsfreiheit halten beide Modelle problemlos strengen Auflagen, beispielsweise für innerstädtische Baustellen oder Arbeiten in Gräben, stand. Ein zusätzlicher Vorteil sind die niedrigen Betriebskosten, da typische Wartungsarbeiten konventioneller Stampfer, beispielsweise am Vergaser, beim Akkustampfer nicht anfallen. Durch den Betrieb mit Strom lassen sich rund 55 Prozent der laufenden Kosten einsparen.

Der neue Kettendumper DT10e mit Elektroantrieb kommt immer dann zum Einsatz, wenn beim Materialtransport keine Abgasemissionen entstehen sollen. Bauunternehmen setzen den Dumper mit einer maximalen Nutzlast von 1.000 Kilogramm beispielsweise für den Materialtransport bei Abbrucharbeiten im Innenraum ein. Durch seine kompakten Abmessungen mit einer Breite von nur knapp 80 Zentimetern passt der Kettendumper DT10e durch jede Standardtür. Im Dumper DT10e sind drei Elektromotoren verbaut. Jeweils einer der Motoren treibt die Ketten an, der dritte Elektromotor wird für die Arbeitshydraulik eingesetzt. In puncto Leistung, aber auch bei der Standsicherheit steht der elektrisch betriebene Dumper dem dieselbetriebenen Modell DT10 in nichts nach. Die Steigfähigkeit – bei geladener Mulde – liegt bei 20 Grad beziehungsweise 36 Prozent. Der Dumper verfügt über zwei leistungsstarke Akkupakete (LiFePO4) für bis zu acht Stunden Arbeitseinsatz sowie ein integriertes Ladegerät, das für eine hohe Bedienerfreundlichkeit sorgt.

Mit der Option dual power kann an den Mini-Bagger 803 von Wacker Neuson – zusätzlich zum Standard-Dieselmotor – das externe elektro-hydraulische Antriebsaggregat HPU8 angeschlossen werden. Durch das Aggregat wird der Bagger rein elektrisch und vollkommen emissionsfrei betrieben. Für Anwender ist die unkomplizierte Handhabung besonders relevant. Wenn der Bagger beispielsweise für Abbruch- und Sanierungsarbeiten oder Innenraumrestaurationen benötigt wird, fährt ihn der Bediener im konventionellen Betrieb bis zum Einsatzort. Im Planierschild des Baggers sind zwei Öffnungen eingelassen, in die die Einheit HPU8 zum Transport eingehängt werden kann. Der Fahrer nimmt das Aggregat über diese Transporthalterung also einfach mit. Am Einsatzort angekommen, schließt der Fahrer die externe Einheit am Unterwagen des Baggers an. So bleibt der Schwenkradius über 360 Grad auch im elektrischen Betrieb uneingeschränkt erhalten – das bedeutet volle Bewegungsfreiheit im Einsatz.

Unternehmer, die sich für den kompakten, akkubetriebenen Radlader WL20e entscheiden, müssen keine Abstriche mit Blick auf die Leistung machen, können aber gleichzeitig vom Vorteil der Emissionsfreiheit profitieren. Zwei Elektromotoren, für den Fahrantrieb und für die Arbeitshydraulik, sorgen dafür, dass die Leistungsmerkmale denen der konventionellen Maschine entsprechen. Die Emissionsfreiheit zahlt sich beispielsweise in Gewächshäusern, bei Gebäudesanierungen oder in Parkgaragen aus – mit einer Höhe von 2,19 Metern und einer Breite von nur einem Meter kein Problem für den kompakten Radlader. Ist der Akku vollständig aufgeladen, kann mit dem Radlader WL20e ein Arbeitseinsatz von bis zu fünf Stunden erfolgen – genug Zeit für typische Anwendungen wie das Laden und Transportieren von Gütern über kurze Strecken. Verwendet wird ein im Industriebereich bewährter Blei-Säure-Akku.

www.wackerneuson.com/zeroemission