Wacker Neuson EW100: Mobilbagger begeistert im Praxiseinsatz

20. August 2026, 14:08

Vier Einsatzbeispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien zeigen, wie vielseitig der Mobilbagger EW100 von Wacker Neuson mit wechselnden Anbaugeräten eingesetzt werden kann, um noch mehr Effizienz auf die Baustelle zu bringen.

 

  • Drainage, Verdichtung, Abbruch und Forstarbeiten in Österreich: Pfeffer Erdbau nutzt den EW100 als flexiblen Geräteträger für unterschiedlichste Anwendungen.
  • Forst- und Landschaftspflege in Deutschland: Energieholz Hessen setzt auf Astsäge, Fällgreifer und Forstmulcher, um Vegetation effizient zu schneiden, auszudünnen und Gelände zu pflegen.
  • Innerstädtische Baustellen und Materialumschlag in der Schweiz: Die Hofmann Gruppe nutzt den EW100 für Abbruch, Geländemodellierung, Planierarbeiten und Umschlag auf engem Raum.
  • Versorgungsnetze in Tschechien: Krejčí Vodovody nutzt den EW100 als mobilen Allrounder für Erdarbeiten und Materialumschlag im innerstädtischen Leitungsbau.

 

Wacker Neuson ist führend im Markt für Mobilbagger bis 10 Tonnen. Mit dem EW100 zeigt das Unternehmen, wie vielseitig ein moderner Mobilbagger im Arbeitsalltag sein kann. Der 10-Tonnen-Mobilbagger steht für eine Generation kompakter, leistungsstarker Maschinen: einfach zu bedienen, effizient in der Anwendung und so leistungsfähig, dass er in der Praxis auch Aufgaben übernehmen kann, für die sonst größere Maschinen eingesetzt werden. Vier Praxisbeispiele aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien machen deutlich, wie breit das Einsatzgebiet des EW100 mit den passenden Anbaugeräten sein kann – und wie wichtig dabei das Zusammenspiel aus Maschine, Werkzeug und Anwender ist.
„Die Einsätze bei unseren Kunden zeigen sehr eindrucksvoll, welches Potenzial im EW100 steckt, wenn Maschine, Anbaugerät und Anwendung optimal aufeinander abgestimmt sind“, sagt Fred Cordes, Geschäftsführer Wacker Neuson Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KG und verantwortlich für die Direktvertriebsmärkte in Europa. „Dass diese Effizienz im Alltag ihr volles Potenzial entfaltet, ist das Ergebnis einer partnerschaftlichen und praxisnahen Zusammenarbeit. Unsere Vertriebsspezialisten, die Produktfachleute aus dem Werk analysieren Anwendungen gemeinsam mit unseren Kunden und stimmen Maschine und Anbaugeräte optimal darauf ab. Genau daraus entsteht die Performance, die im Einsatz überzeugt – und die Begeisterung, die bei unseren Kunden unmittelbar spürbar ist.“


Pfeffer Erdbau: Ein Geräteträger für viele Aufgaben

Beim Unternehmen Pfeffer Erdbau aus Bischofstetten in Niederösterreich zeigt der EW100 seine Stärken bei Drainagearbeiten, Verdichtung, Abbruch und Forsteinsätzen. Mit einer Künettenfräse stellt Gerhard Pfeffer beispielsweise Gräben rasch her und bringt Bewässerungsleitungen schneller ein als im Löffelbetrieb. Anschließend übernimmt ein Verdichterrad die Rückverfestigung, bevor die Fläche mit dem Böschungslöffel planiert wird – ohne Maschinenwechsel. Weitere Anwendungen sind das Modellieren von Geländeprofilen mit Tiltrotator, das Ausfräsen von Wurzelstöcken mit der Wurzelstockfräse sowie Abbrucharbeiten mit dem Hydraulikhammer. Ein wichtiger Effizienzfaktor ist die MiC 4.0-Schnittstelle: Vorprogrammierte Einstellungen ermöglichen schnelle Gerätewechsel ohne Nachjustieren. Für Firmenchef Gerhard Pfeffer ist das im Arbeitsalltag ein entscheidender Vorteil: „Ich muss nicht auf die Literleistung achten oder darauf, wie alles eingestellt ist – es funktioniert einfach immer.“ Dass der EW100 für ihn nicht nur Leistung bringt, sondern auch als vollwertiger Arbeitsplatz überzeugt, fasst Pfeffer prägnant zusammen: „Das ist dein Büro und dein Wohnzimmer zugleich.“ Dazu tragen klimatisierte Kabine, komfortabler Sitz, angenehmes Geräuschniveau und gute Rundumsicht bei – zentrale Faktoren für lange, produktive Einsätze.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=af076-z0wuQ 

 

Energieholz Hessen: Flexibel in der Forst- und Landschaftspflege

Bei Energieholz Hessen in Bad Vilbel zeigt der EW100 in grüner Sonderlackierung seine Einsatzbreite im leichten Forsteinsatz sowie in der Garten- und Landschaftspflege. Mit Astsäge, Fällgreifer und Forstmulcher übernimmt der Mobilbagger Aufgaben vom präzisen Greifen einzelner Pflanzen bis zum kraftvollen Ausdünnen von Sträuchern entlang eines Bachlaufs. So kann Vegetation gezielt gepflegt und der Wasserabfluss verbessert werden. Kompaktheit und Standsicherheit helfen im unwegsamen Terrain, während voreingestellte Hydraulikwerte den Betrieb anspruchsvoller Anbaugeräte erleichtern. Straßentauglichkeit und Anhängerbetrieb erhöhen zusätzlich die Flexibilität im Arbeitsalltag. Entsprechend positiv fällt auch das Fazit von Henrik Jacobi von Energieholz Hessen aus: „Für uns ist die Maschine ein absoluter Allrounder. Wir haben sie nahezu täglich im Einsatz.“
Video: https://www.youtube.com/watch?v=sYXZ_pCtIdc 

 

Hofmann Gruppe: Schlagkräftig auf engem Raum

Bei der Schweizer Hofmann Gruppe punktet der EW100 vor allem auf innerstädtischen Baustellen mit häufigen Standortwechseln wie in Winterthur. Der Mobilbagger fährt direkt von Einsatzort zu Einsatzort und übernimmt dort unterschiedlichste Aufgaben: Abbrucharbeiten mit Betonschere oder Hydraulikhammer, Geländemodellierung und Planierarbeiten mit Rototilt-System sowie Materialumschlag. Entscheidend ist dabei auch das Bedienkonzept: Da nicht immer dieselben Bediener auf der Maschine arbeiten, schaffen gespeicherte Anbaugeräteparameter klare Abläufe und reduzieren Einstellaufwand. So wird der EW100 zur vielseitigen Arbeitsplattform, die auf engem Raum mehrere Maschinen ersetzen kann. „Wir sehen den EW100 nicht mehr nur als Bagger. Mit Anbaugeräten wie Betonschere, Verdichterplatte oder Palettengabel wird er zum vielseitigen Allrounder, der einige Maschinen auf der Baustelle ersetzt“, sagt Beni Vogt, Executive Director, Infrastructure der Hofmann Gruppe AG.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=ohbmhBzhGUc 

 

Krejčí Vodovody: Effizienter Leitungsbau in Tschechien

Beim tschechischen Unternehmen Krejčí Vodovody, das Wasser- und Kanalisationsnetze einschließlich der zugehörigen Bauwerke und Technologien realisiert, kommt der EW100 vor allem im städtischen Versorgungsleitungsbau zum Einsatz. Firmeninhaber Petr Krejčí entschied sich 2023 für den Mobilbagger, um Erdarbeiten, Materialtransport und häufige Standortwechsel mit einer einzigen Maschine abzudecken. Verschiedene Schaufeln, Greifer, Palettengabeln und Hydraulikhammer lassen sich innerhalb kurzer Zeit direkt aus der Kabine wechseln. So übernimmt der EW100 auf der Baustelle Aufgaben, für die zuvor mehrere Maschinen nötig waren. Firmeninhaber Krejčí hebt neben der hohen Arbeitseffizienz besonders die feinfühlige Bedienung und den Kabinenkomfort hervor: „Gerade an langen Arbeitstagen und beim präzisen Graben zwischen bestehenden Leitungen ist die Schaufel die verlängerte Hand des Maschinenführers.“ Sein Fazit nach drei Jahren Einsatz: Der EW100 spart vor allem Zeit und damit Kosten.
Video: https://youtu.be/pbpeEHQIwIE 

Die vier Praxiseinsätze zeigen, wohin sich der Mobilbagger entwickelt: zum vielseitigen Geräteträger für unterschiedlichste Anwendungen. Der Erfolg des EW100 bestätigt diesen Ansatz und unterstreicht die Bedeutung intelligenter Anbaugeräteintegration, einfacher Bedienung und hoher Flexibilität. Die konsequente Weiterentwicklung des Mobilbagger-Portfolios ist für Wacker Neuson daher der folgerichtige nächste Schritt – mit einer Neuheit, die im Herbst vorgestellt wird.

Ein Maschinenführer in Warnschutzkleidung steht neben einem Mobilbagger vom Typ Wacker Neuson EW100 auf einer städtischen Baustelle.
Ein Bauunternehmer steht vor einem Mobilbagger vom Typ Wacker Neuson EW100, der mit einem Grabenfräsaufsatz ausgestattet ist, in einem Arbeitsbereich in ländlicher Umgebung.
Ein Maschinenführer steht vor einem Mobilbagger vom Typ Wacker Neuson EW100, der mit einem Tiltrotator als Anbaugerät ausgestattet ist.
Ein Baufachmann steht auf einer Baustelle vor einem Mobilbagger vom Typ EW100 von Wacker Neuson.
Ein Maschinenführer in Warnschutzkleidung steht neben einem Mobilbagger vom Typ Wacker Neuson EW100 auf einer städtischen Baustelle.
Ein Bauunternehmer steht vor einem Mobilbagger vom Typ Wacker Neuson EW100, der mit einem Grabenfräsaufsatz ausgestattet ist, in einem Arbeitsbereich in ländlicher Umgebung.
Ein Maschinenführer steht vor einem Mobilbagger vom Typ Wacker Neuson EW100, der mit einem Tiltrotator als Anbaugerät ausgestattet ist.
Ein Baufachmann steht auf einer Baustelle vor einem Mobilbagger vom Typ EW100 von Wacker Neuson.
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Wacker Neuson EW100: Mobilbagger begeistert im Praxiseinsatz

Mit Künettenfräse wird der Wacker Neuson EW100 beim Multiunternehmer Gerhard Pfeffer zum effizienten Geräteträger für Drainagearbeiten: Im Einsatz lassen sich Bewässerungsgräben deutlich schneller herstellen als im klassischen Löffelbetrieb – ein Beispiel für die Anwendungsvielfalt, die Pfeffer Erdbau mit wechselnden Anbaugeräten abdeckt.
Wacker Neuson EW100: Mobilbagger begeistert im Praxiseinsatz
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